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(Harmonische Pferdeausbildung;

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Pferdewaage Westmünsterland)

                       Impressionen

"Wenn man ein Pferd zu der Haltung bringt, die es selbst annimmt, wenn es schön sein will, so macht man, dass das Pferd des Reitens froh und prächtig, stolz und sehenswert erscheint." Xenophon

 

„So bildet die Ausgeglichenheit des Gemüts, verbunden mit der Bereitschaft, nicht nur sich selbst Schwächen zuzugestehen, sondern dies auch einem anderen Lebewesen einzuräumen, eine der wichtigsten Eigenschaften und Voraussetzungen für einen Ausbilder und Reiter. In dieser Fähigkeit ist ja bereits ein genügend großes Einfühlungsvermögen integriert, das benötigt wird, um Reaktionen des Pferdes nicht nur überhaupt, sondern möglichst rasch zu erkennen und einzustufen. Gesellt sich dazu in wichtigen Situationen noch etwas „Demut", gibt dies eine hervorragende psychische Basis. Man kann mit Berechtigung von einer „Persönlichkeit" sprechen."

Kurt Albrecht, Meilensteine auf dem Weg zur Hohen Schule, Olms 1983, S. 13

 

„Schon Xenophon sagte, dass durch die gute Ausbildung Pferde wohl schöner, niemals aber hässlicher werden können. Ich möchte diesem Satz noch hinzufügen, dass ein Hässlicher werden des Pferdes im Laufe dieser und der späteren Arbeit der eindeutige Beweis für falsch durchgeführte Dressurausbildung ist."

Alois Podhalsky 'Die Klassische Reitkunst'; Kosmos 1998 / S. 91

 

„Nur dort, wo ein theoretisches Fundament vorhanden ist, kann sich das Reiten vom rein Handwerksmäßigen zur Kunst erheben.“

Alois Podhalsky "Die Klassische Reitkunst" Kosmos 1998 / S. 14

 

"Das Pferd ist dein Spiegel. Es schmeichelt dir nie. Es spiegelt dein Temperament. Es spiegelt auch deine Schwankungen. Ärgere dich nie über dein Pferd; du könntest dich eben sowohl über dein Spiegelbild ärgern."

Rudolf G. Binding

 

"Jedes Pferd hat eine innere Kraft, und wenn es die behalten und entwickeln darf, hat es Freude an der eigenen Leistung und setzt diese Kraft für den Menschen gerne ein und nicht gegen ihn." Fredy Knie Senior

 

"Die Freude an der Arbeit sollte eigentlich der Ersatz sein, den wir dem Tier – auch dem Raubtier, jedem Tier! – für die verlorene Freizeit geben."

Fredy Knie Senior

 

"Nicht was man einem Pferd beibringt ist entscheidend, sondern wie man es ihm beibringt!" Fredy Knie Senior

 

„Du sollst deine Hände so geschlossen halten, dass du zwei kleine Meisen dazwischen halten kannst. Hältst du die Hände zu starr geschlossen, zerdrückst du die zierlichen Vögel. Sind die Hände zu geöffnet, fliegen die Vögel weg. Reitest du mit verdeckten Fäusten, werden sich die Vögel die Köpfchen quetschen.“ Sally Swift (Reiten aus der Körpermitte).

 

Ich mag das Gefühl und den Vergleich, mit den Zügeln etwas „Lebendiges“ in der Hand zu halten.

 

„Jeder Schritt des Pferdes in unpassender Körperhaltung fördert die falsche Muskulatur. Eine passende Anlehnung trägt zu einer Körperhaltung des Pferdes bei, die sich positiv auf die Muskulatur auswirkt.“ Bent Branderup.

 

„Doch ist und bleibt das Maul das Tor, das dahin führt, dass ein Pferd in seiner Gesamtheit und in Bewegung gymnastiziert und entspannt wird – und man braucht die Schlüssel zu seinem Schloss. Denn Zutritt zu einem Freund verschafft man sich nicht durch Einbruch." Philippe Karl

 

"Wahre Reitkunst wird nicht gemessen am Schweregrad einer Lektion, sondern an der Übereinstimmung von Pferd und Reiter, dass es für den Betrachter ein Bild der Harmonie und Schönheit ergibt". Kurt Albrecht- Dogmen der Reitkunst

 

„Nur das ohne besonderen Zwang durchlässige Genick macht den Weg zu den Hinterbeinen frei.“ Klaus Balkenhol

 

„Mache dich zum Herrn der Hinterbeine und du bist der Herr über das ganze Pferd.“ Louis Seeger

 

„Das junge Pferd soll so erzogen werden, dass es den Menschen nicht nur liebt, sondern auch nach ihm verlangt.“ Xenophon

 

„Klassische Reitkunst gedeiht nur dort, wo der Mensch im Pferd ein ebenbürtiges Geschöpf sieht.“ Georg Engelhard von Löhneysen

 

„Ein guter Ausbilder weiß schon vorher, welche Fehler ein Pferd beim Erarbeiten einer Übung machen kann, und hat zuvor bereits mit ihm die dafür notwendigen Gegenübungen trainiert.“ Fredy Knie Senior

 

"Gib dem Pferd die Haltung (die es zum Ausführen benötigt) und lass es gewähren!" Nuno Oliveira

 

"Theorie ist das Wissen / Die Praxis das Können. Immer aber soll das Wissen dem Handeln vorangehen." Alois Podhalski

 

"Die Achtung voreinander, bestimmt den Umgang miteinander" Ernst Ferstl

 

"Vom Unmöglichen zum Möglichen. Vom Möglichen zum Leichten. Vom Leichten zum Eleganten." Dr. M. Feldenkrais

 

"Es ist wichtig, dass wir unseren Pferden und uns selbst erlauben Fehler zu machen." Thomas Ritter

 

"Zwei Beine bewegen deinen Körper, vier Beine bewegen deine Seele." Autor unbekannt

 

"Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll." Johann Wolfang von Goethe

 

"In der Seele des Pferdes findest du Saiten, die lange in dir nachklingen." Amarson aus dem Buch "Hestamenn"

 

"Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft, sich in alles zu verwandeln, was immer sie sich wünschen." Jean Cocteaz

 

"Die Steigerung von Leben heißt Erleben." Erich Limpach

 

"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden." Hermann Hesse

 

"Ein jeder hat zwei Welten, seine eigene und die, welche allgemein ist. In meiner geienen gibt es gemeinsame und alles, was in ihr ist, nur solange ich lebe. Sie mit mir geboren, stirbt und verschwindet mit mir. In der anderen, der gemeinsamen Welt, bin ich ein Tropfen im Wasser, ein Sandkorn in der Wüste. In ihr sind mein Leben und mein Tod kaum spürbar." Feldenkrais

 

"Eine Lektion ist ein Geschenk, das wir erhalten, wenn wir die Vorbereitung gewissenhaft betreiben." Philippe Karl

 

"Die Sprache der Pferde ist überall dieselbe.“ Tamme Hanken

 

"Das Pferd, dass man wirklich reiten will, muss man lieben und erst wenn jene geheimnisvolle Beziehung sich einstellt, die man plump Gegenlieben nennen möchte, weil die Sprache keine Bezeichnung für dieses Geheimnis kennt, dann erst erfährt der Reiter letzte und völlige Hingabe des Tieres an jeden seiner Herzschläge, ja an jeden seinen Gedanken und das erst wird dann zum Reiten. Je nach dem Standpunkt, den man einnimmt, spricht man dann von einem begnadeten Reiter, man faselt dann etwas von Sitz; Klügere sprechen von einem besonders verfeinerten Einfühlungsvermögen. Und rundum wird das Ganze reiterliche Harmonie genannt. Und ist doch nur Herz."  Clemens Laar

 

„Der Pferdemann auf der Höhe seiner Kunst verbringt sein ganzes Leben mit dem Geraderichten und diese Unvollkommenheit zu korrigieren.“ D´Auvergne

 

„Bringt man ein Gelenk dazu, sich zu biegen, so macht man nicht etwa diejenigen Muskeln geschmeidig, die die Biegung bestimmen, sondern diejenigen, die sich ihr widersetzen, denn sie sind es, die Nachgeben, sich entspannen müssen.“ General L´Hotte

 

"Die Stimme ist der Sporn des Geistes." Pluvinel

 

"Das junge Pferd soll so erzogen werden, dass es den Menschen nicht nur liebt, sondern auch nach ihm verlangt." Xenophon

 

"Klassische Reitkunst gedeiht nur dort, so der Mensch im Pferd ein ebenbürtiges Geschöpf sieht." Georg Engelhard von Löhneysen

 

"Zwei Geister müssen wollen, was zwei Körper können." Bent Branderup

 

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wusstest, dass du es nicht wusstest." Ralph Waldo Emerson

 

„Kinder sind die besten Lehrmeister, die man wählen kann.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

„Die Menschen wissen nicht, wie schön es in Kinderherzen aussieht, in denen die Liebe aufblüht; sie wissen aber auch nicht, wie zart die Pflanze in ihrem Frühling ist und wie leicht ein Frost sie lähmt oder tötet.“ Jememias Gotthelf

 

„Ich schütze nur, was ich liebe. Ich liebe nur, was ich kenne. Ich kenne nur, was ich wahrnehme. Ich nehme nur wahr, was eine Bedeutung für mich hat, … und diese Bedeutung vermitteln Erwachsene den Kindern.“ R. Knauer und P. Brandt

 

„Niemals sollte man irgendein Spiel, das Kinder sich ausgedacht haben, verachten oder belachen, sondern ihnen immer vollen Ernst entgegenbringen. Bedenke doch, sie sind Erfinder. Sie bekunden sich in ihren Spielen als freie, denkende Geister.“ Heinrich Lhotzky

 

„Wir Erwachsene sehen wie es ist und fragen, warum? Kinder träumen davon, wie es sein könnte und sagen, warum nicht?“ Autor unbekannt

 

„Willst du einen Freund behalten, nimm ihm nicht die Freiheit.“ Hans Much

 

„Der Mensch hört nicht auf zu spielen, weil er älter wird. Er wird alt, weil er aufhört zu spielen.“ Oliver Wendell Holmes

 

"Ein Leben ist nicht lang genug, um alles über Pferde zu lernen." Alfonso Aguilar

 

"Reiten heißt nicht vor Publikum nach Erfolgen zu haschen. Reiten ist der alltägliche Dialog mit dem Pferd in der Einsamkeit und heißt, das gemeinsame Streben nach Vollkommenheit." Nuno Oliveira

 

"Der Grund für einen gestörten Gang ist fast immer ein Zuviel an reiterlicher Einwirkung." Kurt Albrecht

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