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                          Akupunktur

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) basiert auf Jahrtausende alten Traditionen. Sie beruht auf dem Gedankenmodell, dass ein gesunder Organismus sich im Gleichgewicht zwischen den beiden Polaritäten Yin und Yang und von fünf Wandlungsphasen befindet und sich demzufolge selbst gegen Krankheiten schützen kann. Die TCM geht davon aus, dass die Lebensenergie (das Qi) den Körper auf seinen Leitbahnen durchströmt und ihn so energetisch versorgt. Kommt es zu einem Ungleichgewicht der körpereigenen Energien führt dies zu Erkrankungen. Mit Hilfe der Akupunktur werden die Störfelder im Leitbahnverlauf harmonisiert, fehlgeleitete Energien werden wieder in die richtige Richtung gelenkt und somit der gesamte Organismus zur Selbstheilung angeregt.

 

Mithilfe von Nadeln werden besondere Punkte in der Haut stimuliert, an denen Energiequellen erreichbar sind. Diese Punkte liegen auf Meridianen, sogenannten Energiebahnen. Die 12 Hauptmeridiane des Körpers stehen in Verbindung zu allen Organen und Körperregionen, aber auch untereinander in direkter Verbindung. So bilden sie ein komplettes Energienetzwerk im Organismus. Wenn es in dem Organismus Probleme gibt, kann man nach der Anamnese und Diagnose ganz gezielt Punkte auswählen, die das entstandene Ungleichgewicht behandeln und wieder ein Gleichgewicht im Körper herstellen. 

 

Die ersten europäischen Chinareisenden des 16. Jahrhunderts bildeten dieses Wort aus dem Lateinischen, um bei ihrer Rückkehr zu beschreiben, wie chinesische Ärzte ihre Patienten behandelten. Acus = Nadel und pungure = stechen. Das chinesische Wort für diese Behandlungsform heißt "zhenjiu" = Stechen und Brennen". Damit wird verdeutlicht, das neben der Nadelstimulation auch die Moxibustion, die Erwärmung der betreffenden Punkte mit verglimmendem Beifuß zu dieser Behandlungsmethode gehört.

 

Ihr Grundsatz ist, dass sie heilt was gestört ist,

nicht aber was zerstört ist.

 

Anwendungsgebiete:

 

Wundheilungsstörungen

Rekonvaleszenz Phase

Arthrose/ Arthritis

Allergien

Ekzeme

Hufgeschwüre

COPD

Husten

Verspannungen

Leistungsminderung

Nervosität/ Unruhe

Rückenschmerzen

Lahmheiten

Durchfall

Anregung des Immunsystems

Probleme mit dem Geschlechtsapparat wie

Zyklusstörungen, Gesäugeentzündungen

Allgemeine Schwäche oder Erschöpfung

Augenerkrankungen

Ohrenentzündungen

Kreislaufproblemen   

Postoperative Rehabilitation

Psychische und psychosomatische Befindlichkeitsstörungen

und noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten bestehen

 

Hinweis im Sinne des 3§HWG:

Die hier vorgestellten Methoden, therapeutischer als auch diagnostischer Art, sind Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch nicht nachgewiesen und anerkannt sind.

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